Durchfall – was passiert in meinem Körper?

Durchfall ist äußerst lästig. Meist werden viel Wasser und Elektrolyte in den Darm gezogen, um den Darminhalt und mit ihm, z. B. bei einer Infektion, mögliche Krankheitserreger schnell nach draußen zu befördern. Durch den hohen Wasser- und Elektrolyteinstrom wird der Stuhl aufgeweicht – verbunden mit dem Drang, schleunigst auf Toilette zu müssen.

In der Folge fühlen wir uns matt und ausgelaugt. Das Wohlbefinden leidet enorm. Leider sind akute Durchfallerkrankungen keine Seltenheit: Etwa 30 % der deutschen Bevölkerung leiden pro Jahr etwa 1,7mal unter akutem Durchfall2, sprich: knapp jeder Dritte.


Achtung Durchfall – diese Situationen haben es in sich

Die Auslöser für Durchfallerkrankungen können sehr unterschiedlich sein. Lesen Sie hier, durch was Durchfall am häufigsten ausgelöst wird →

Häufige Auslöser sind:

Detaillierte Informationen zu den Auslösern von Durchfallerkrankungen finden Sie auf www.akuter-durchfall.de

5 Tipps gegen Durchfall

Akuter Durchfall – und nun? Unsere Tipps gegen Durchfall helfen. Denn: Die Zeiten von Cola und Salzstangen sind vorbei. Was Sie im Fall der Fälle – oder auch schon vorbeugend tun können, lesen Sie hier.

Bei akuten Durchfallerkrankungen denken viele an das alte Hausrezept „Salzstangen und Cola“. Es ist zwar richtig, dass der Flüssigkeits- und Elektrolytverlust ausgeglichen werden muss, aber Cola enthält zu viel Zucker, der im Darm zusätzlich abführend wirken kann. Besser geeignet sind Wasser, ungesüßter Kräutertee und verdünnte Säfte. Salzstangen enthalten zwar Natrium, aber kein Kalium. Spezielle Lösungen aus der Apotheke können z. B. dabei helfen, den Elektrolytverlust wieder auszugleichen.

Wenn Sie unter akutem Durchfall leiden, sollte konsequentes und häufiges Händewaschen erst recht selbstverständlich sein.

Da bei akutem Durchfall die Gefahr besteht, zu viel Flüssigkeit zu verlieren, sollte man wissen, woran man einen ernsten Flüssigkeitsmangel erkennt:

  1. Sehr trockene Zunge,
  2. wenn nach leichtem Zwicken der Haut die Hautfalte stehen bleibt,
  3. wenn der Harn auffällig dunkel wird und die Urinausscheidung abnimmt.

Stressige Situationen können die Verdauung mancher Menschen unangenehm beschleunigen. In der Tat gilt auch Stress als ein Auslöser für akuten Durchfall. Hilfreich kann es dann sein, sich in Gelassenheit zu üben. Wie? Hilfreiche Tipps finden Interessierte zum Beispiel im Internet auf www.akuter-durchfall.de.

Akuter Durchfall ist keine Lappalie und sollte besser behandelt werden. Denn: Nicht nur die Lebensqualität ist eingeschränkt, sondern es sind auch Zusammenhänge mit einer Entwicklung eines postinfektiösen Reizdarmsyndroms bekannt sowie mit einer Veränderung der Mikrobiota nach Reisedurchfall. Zuverlässig und verträglich hilft im Akutfall Racecadotril (in Vaprino® Gegen akuten Durchfall). Es reduziert den Einstrom von Flüssigkeit in den Darm, wodurch die natürliche Darmfunktion wieder in Balance kommt.

Die Grenzen der Selbstmedikation

In der Selbstmedikation ist die Anwendung von Vaprino® Gegen akuten Durchfall auf maximal 3 Tage begrenzt, um schwerwiegendere Erkrankungen, die sich mit dem Symptom Durchfall äußern, nicht zur verschleiern. Lesen Sie hier, wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten →

Dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen:

  • wenn der Durchfall länger als 3 Tage anhält
  • wenn Fieber und/oder blutige oder schleimige Stühle auftreten
  • wenn Sie unter Kreislaufbeschwerden oder Bewusstseinsstörungen leiden
  • wenn Kinder oder ältere Menschen betroffen sind, die Schwierigkeiten mit der Flüssigkeitsaufnahme haben
  • bei einem Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall
  • bei kolikartigen Schmerzen und Krämpfen